Jungs.-ausflug vom 11.10.03

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Jungschützenausftug vom 11.10.03


Wir trafen uns um 7.45 Uhr vis à vis vom Zeughaus Thun. Als alle beisammen waren, verlas Simon Urfer den Appell. Nach der Verlesung stiegen wir in das Busli mit der Aufschrift «Der Schreiner, Ihr Macher» ein. Dann ging es los In Richtung Bern. Unterwegs hielten wir bei einem Restaurant an und nahmen dort das Morgenessen ein. Simon übertrieb es mit dem Jacke Daniels. Als alle gegessen und getrunken hatten, machten wir uns (Simon war da schon blau) wieder auf den Weg Richtung Asphalt-Mine. Auf dem Weg dorthin fuhr Simon. (Das sagt alles:-) ) im Busli war der Spass ausgebrochen. Bei der Ankunft waren wir noch etwas zu früh. Darum gingen wir noch Ovomaltine und Cafes trinken. Simon trank natürlich Jack Daniels. Wir haben die Getränke ausgetrunken und schlenderten direkt zu unserer Tunnelführerin. Unsere Gruppe wurde mit Helmen und Lampen ausgerüstet. Aber Simon weigerte sich, einen Helm zu tragen. Es ging nicht lange, da hatten wir auch dies geklärt. In den Stollen war es recht kühl und finster. Die Führung war sehr amüsant. Die Führerin hatte jedenfalls auch ihren Spass. Danach musste fast jeder aufs WC. Ein Teil von uns kaufte noch Souvenirs. Na ja, Simon brauchte Nachschub mit Jack Daniels. Dann ging es mit dem Busli in Richtung Mittagessen auf einem Hügel. Es fror (fast) jeden an den Arsch. Die Sandwiches wurden von Simon gespendet Sie waren sehr lecker. Als wir sie verspeist hatten, setzten wir unseren Pfad fort. Der Weg führte uns langsam über Land. Vor uns war kein Fahrzeug. aber dennoch wurden wir von einem Stau verfolgt. Auf dem Rückweg besuchten wir noch zahlreiche Restaurants. Erschöpft zuhause angekommen, nahmen wir im Restaurant Cavallino das Abendmahl Dabei merkten wir, dass Urs fehlte. Er wurde nach dem Stollenrundgang nicht mehr gesehen. Also alle Mann zurück in den Stollen Urs suchen. Wir fanden ihn, mit den Stollenwägeli spielend. Nachdem wir ihn überzeugt hatten, wieder mit uns mitzukommen, ging es direkt zum Restaurant Cavallino. Dort verabschiedeten wir uns. Es wurden alle heil nach Hause gebracht. wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Written by Daniel M. Markus T.

 

Jungschützenausflug vom 11.10.03


Wir trafen uns um 7.45 Uhr vis à vis vom Zeughaus Thun. AIs alle beisammen waren, verlas Simon Urfer den Appell. Nach der Verlesung stiegen wir in das Busli mit der Aufschrift «Der Schreiner, Ihr Macher» ein. Dann ging es los in Richtung Bem. Unterwegs hielten wir bei einem Restaurant an und nahmen dort das Morgenessen ein. Als alle gegessen und getrunken hatten, machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Asphalt-Mine. Auf dem weg dorthin fuhr Simon. (Das sagt alles :-) ) Im Busli war der Spass ausgebrochen. Bei der Ankunft waren wir noch etwas zu früh. Darum gingen wir noch Ovomaltine und Cafes trinken. Wir haben die Getränke ausgetrunken und schlenderten direkt zu unserer Tunnelführerin. Unsere Gruppe wurde mit Helmen und Lampen ausgerüstet. In den Stollen war es recht kühl und finster. Die Führung war sehr amüsant. Die Führerin hatte jedenfalls auch ihren Spass. Danach musste fast jeder aufs WC. Ein Teil von uns kaufte noch Souvenirs. Dann ging es mit dem Busli in Richtung Mittagessen auf einem Hügel. Es fror (fast) jeden an den Arsch. Die Sandwiches wurden von Simon gespendet. Sie waren sehr lecker. Als wir sie verspeist hatten, setzten wir unseren Pfad fort. Der Weg führte uns langsam über Land. Vor uns war kein Fahrzeug, aber dennoch wurden wir von einem Stau verfolgt. Auf dem Rückweg besuchten wir noch zahlreiche Restaurants. Erschöpft zuhause angekommen, nahmen wir im Restaurant Cavallino das Abendmahl. Danach verabschiedeten wir uns. Es wurden alle heil nach Hause gebracht. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!


Written by Daniel M. Markus T.

 

Anmerkung
Einer dieser beiden Berichte entspricht wahrscheinlich nicht in allen Teilen den Begebenheiten. Der geneigte Leser mag für sich selber entscheiden.


Simon


Dank
Es ist uns ein Anliegen einige Worte des Dankes auszudrücken:
- Vorab unseren Jungschützen, für ihre supergute Kameradschaft, die Disziplin sowie jederzeit den

  nötigen Humor. Ohne all diesen wäre ein solcher Kurs gar nicht möglich gewesen.
- Dem Vorstand mit Roberto an der Spitze, für stete Unterstützung in allen Belangen.
- Allen Kameraden / innen, die sich als Schiesslehrer zur Verfügung gestellt haben.
- Allen die in irgend einer Art etwas zum guten Gelingen des Kurses beigetragen haben.

Merci vielmal, es war wirklich Toll !!


Die JSL Urs und Simon

                                                                                                   Erstellt:        22.01.2004

                                                                                                   Geändert:     28.03.2004

                                         
                                                                                                                                                                                                 Stand: 17.04.2017